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| ERP OnDemand - Online-Software für Unternehmen | |
Collmex plus umfasst als kaufmännisches Komplettpakt die Bereiche Verkauf, Warenwirtschaft und Buchhaltung. Das Programm deckt die Branchen Dienstleistung, Handel und Handwerk ab und ist für Einzelunternehmer ausgelegt.
Die Software zeichnet sich durch übersichtliche Dialoge, eine praxisgerechte Benutzerführung sowie eine intuitiv bedienbare Oberfläche aus. Für eine maximale Zeitersparnis wurden alle Programmteile voll integriert und greifen ohne Schnittstellen ineinander.
Die Programmoberfläche besteht aus vier Menüs bzw. Seiten:
Über die Links im oberen Balken gelangen Sie jeweils zu den anderen Menüs.
Zu jeder Funktion steht Ihnen im Programm eine Direkthilfe zur Verfügung, die Sie Schritt für Schritt durch die Eingabe führt. Die Hilfe wird angezeigt, wenn Sie auf den Link Hilfe im oberen Balken klicken. Die Hilfe ist direkt mit dem Handbuch verknüpft.
Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, senden Sie eine Mail an service@collmex.de. Wir beantworten Ihre Anfragen innerhalb eines Geschäftstages.

Im Verkauf verwalten Sie Angebote, Kundenaufträge und Rechnungen:
| Warenkorb, Angebot | ![]() | Kundenauftrag | ![]() | Lieferung | ![]() | Warenausgang, Versandübergabe | ||
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| Projekt- Tätigkeiten, Verbrauch | ![]() | ![]() | ![]() | Rechnung | ![]() | Offener Posten | ![]() | Mahnung, Zahlungseingang |
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| Periodische Rechnung |
Für Warenlieferungen verwenden Sie Kundenauftrag, Lieferung und Rechnung. Bei Projekt-Rechnungen dagegen erfolgt die Abrechnung auf Basis der eingegebenen Tätigkeiten. Mit der periodischen Rechnung erstellen Sie wiederkehrende Rechnungen für Abo- oder Wartungsverträge.
Beim Anlegen von Angebot, Kundenaufträge, Lieferung, Rechnung und Gutschrift werden die Daten aus dem Vorgänger-Dokument oder den Produkten und dem Kunden in das Dokument übernommen. So müssen die Daten nicht jedes Mal neu eingegeben werden.
Alle Verkaufsdokumente (Angebot, Kundenauftrag, Rechnung, Lieferung) können Sie entweder auf Basis zuvor angelegter Produkte erstellen oder Sie erfassen die einzelnen Positionen manuell. Die manuelle Erfassung ist dann sinnvoll, wenn eine Ware oder eine Dienstleistung einmalig verkauft wird. Damit vergrößern Sie nicht unnötig den Produktstamm.
Mit einem Angebot reagieren Sie auf die Anfrage eines Kunden und legen die Bedingungen fest, unter denen Sie bereit sind Waren zu liefern oder Dienstleistungen zu erbringen.
Angebote werden über einen Kundenauftrag zur Lieferung und Rechnung weitergeführt:
Beauftragt Sie ein Kunde Ware zu liefern oder eine Dienstleistung zu erbringen, legen Sie dafür einen Kundenauftrag an. Dem Kundenauftrag kann ein Angebot vorangegangen sein, muss aber nicht. Rechtlich entspricht der Kundenauftrag einem Kaufvertrag.
Ein Kundenauftrag kann in eine Rechnung überführt werden. Für Waren stellt der Kundenauftrag die Basis für die Lieferung dar.
Eine Rechnung ist eine detaillierte Aufstellung über eine Geldforderung für eine Lieferung oder Dienstleistung. Sie enthält Angaben über die Leistung (Produkt, Beschreibung, Menge, Datum, Preis), die Zahlung (Zahlungsbedingungen, Bankverbindung) und den Aussteller (Firma, Adresse) sowie über den Kunden.
Bei Warenlieferungen geht der Rechnung normalerweise ein Kundenauftrag sowie eine Lieferung voraus. Bei Projekt-Rechnungen dagegen erfolgt die Abrechnung auf Basis der eingegebenen Tätigkeiten. Mit der periodischen Rechnung erstellen Sie wiederkehrende Rechnungen für Abo- oder Wartungsverträge.
Der Gesetzgeber stellt gewisse Anforderungen an die in der Rechnung enthaltenen Angaben. Das Programm stellt sicher, dass diese Angaben auf den Rechnungen enthalten sind.
Im Programm stehen Ihnen mehrere Rechnungsarten zur Verfügung.
Reguläre Rechnung.
Mit Hilfe einer Gutschrift erstatten Sie einen bereits erhaltenen Betrag zurück (z.B. bei Reklamation). Bei der Buchung wird eine Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden erzeugt, die Sie z.B. über das integrierte Online-Banking bezahlen können.
| Kundenauftrag | ![]() | Gutschrift | ![]() | Offener Posten | ![]() | Zahlungsausgang |
Hat der Kunde dagegen noch nicht gezahlt, erstellen Sie keine Gutschrift sondern korrigieren die existierende Rechnung und lassen dem Kunden diese zukommen. Der Kunde muss dann nur noch die korrigierte Rechnung bezahlen.
Die Retourengutschrift verwenden Sie, wenn ein Kunde bereits bezahlte Ware zurückschickt. Wie bei der normalen Gutschrift, wird bei der Buchung eine Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden erzeugt. Zusätzlich wird bei Buchung der Retourengutschrift jedoch der Lagerbestand erhöht (Wareneingang). Wenn Sie keinen Lagerbestand verwalten, verwenden Sie stattdessen die Rechnungsart Gutschrift.
Eine Barverkaufs-Rechnung verwenden Sie für Verkäufe, bei denen der Kunde die Ware direkt mitnimmt und bezahlt. Die Buchung der Rechnung erfolgt bei Zahlungsbedingung Bar auf das Konto Kasse, der Warenbestand wird automatisch reduziert. Das Anlegen einer Lieferung sowie das Verwalten des offenen Postens entfällt.
Mit der Abschlagsrechnung fordern Sie Ihren Kunden auf, ein Anzahlung zu leisten. Wenn Sie später nach erfolgerter Lieferung die eigentliche Rechnung erstellen, ordnen Sie die vom Kunden geleistete Anzahlung unter Anzahlungen zu.
| Abschlagsrechnung | ![]() | Offener Posten | ![]() | Mahnung | ||
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1. ![]() | Anzahlung | |||||
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| Kundenauftrag, Lieferung | 2. ![]() | Rechnung | ![]() | Offener Posten über Rest | ![]() | Mahnung, Zahlungseingang |
Die periodische Rechnung ist für die Abrechnung von zeitabhängigen Leistungen gedacht, die in regelmäßigen Intervallen abgerechnet werden (z.B. Abonnements, Miete, Wartungsverträge).
In der Projektverwaltung erfassen Sie Tätigkeiten zu externen und internen Projekten. Diese übernehmen Sie dann mit wenigen Klicks in die Rechnung. Die Stundensätze werden dabei aus den Tätigkeiten und aus dem Projekt in die Rechnung übernommen. Das Programm erstellt direkt einen PDF-Tätigkeitsnachweis. Auf dem Tätigkeitsnachweis aufgelistet ist jede in der Rechnung enthaltene Tätigkeit mit Datum, Uhrzeit, Mitarbeiter und Beschreibung.
Für jedes Projekt können Sie beliebig viele Projektsätze (=Produkte) definieren. Diese können Sie entweder für jedes Projekt einzeln festlegen, oder Sie übernehmen die Projektsätze per Kopfdruck aus dem Produktstamm. Bei der Erfassung der Tätigkeiten greifen Sie dann auf die im Projekt hinterlegten Sätze zurück.
Die Tätigkeiten werden pro Mitarbeiter, Projekt und Monat erfasst. Über Auswertungen haben Sie stets den Überblick, welcher Mitarbeiter wie lange für welches Projekt gearbeitet hat. In der Anzeige sehen Sie, welche Tätigkeiten dem Kunden bereits in Rechnung gestellt wurden.
Soll der Tätigkeitsnachweis immer automatisch an die Rechnung angehängt werden, aktivieren Sie unter Verwaltung → Druckausgabe → Dokument-Einstellungen das Feld Tätigkeitsnachweis anhängen.
Die Erfassung von Material-Verbrauch bei Projekten ist in den Plus- Versionen und in der Pro-Version möglich.
Wenn Ihre Mitarbeiter die Tätigkeiten selbst erfassen sollen, nutzen Sie das Mitarbeiterportal von Collmex pro. Darüber erfassen Mitarbeiter ihre Reisen und ihre projektbezogenen Tätigkeiten selbst mit einem darauf eingeschränkten Benutzer.
Kunden sind eine wichtige Grundlage für Dokumente wie Angebote, Kundenaufträge, Lieferungen oder Rechnungen.
In den Kundendaten wird nicht nur die Adresse Ihres Kunden erfasst, es werden auch viele zusätzliche Einstellungen vorgenommen, die später in die Dokumente übernommen werden und diese beeinflussen. Im Kunden hinterlegen Sie z.B. Preis- und Rabattgruppe des Kunden oder die Liefer- und Zahlungsbedingungen.
Die Kunden lassen sich nach verschiedenen Kriterien gruppieren. So kann ein Kunde in der Adressverwaltung beliebig vielen frei definierbaren Adressgruppen zugeordnet werden. Die Preisgruppe bestimmt, welche Preise für den Kunden gültig sind (z.B. Endverbraucherpreise oder Wiederverkäuferpreise). Die Rabattgruppe bestimmt, auf welche Produkte der Kunde einen Rabatt erhält.
Ebenfalls im Kunden geben Sie an, welche Leistungen periodisch abgerechnet werden sollen, z.B. für Abonnements oder andere Dauerleistungen wie Wartungsverträge.
Wenn Sie mit einem Kunden spezielle Preise für bestimmte Produkte vereinbart haben, legen Sie diese in der Kundenvereinbarung fest.
Die Produkte (Artikel, Material, Teil) sind ein wesentlicher Bestandteil des Verkaufs und der Warenwirtschaft. Viele wichtige Daten, wie z.B. die Produktnummer und -bezeichnung, die Verkaufspreise oder die Lieferantenvereinbarungen können hier eingestellt werden.
Ordnen Sie den Produkten eine Produktgruppe zu, um die Produkte nach Ihren Bedürfnissen zu strukturieren. Die Produktgruppen lassen sich als Hierarchie anlegen mit beliebig vielen Untergruppen.
Preisgruppen verwenden Sie, wenn Sie verschiedenen Kunden unterschiedliche Preise für dasselbe Produkt berechnen möchten.
Beispiele:
Sie haben drei Möglichkeiten Rabatte zu vergeben:
In der Rabattgruppe legen Sie den Rabatt fest. Die Rabattgruppe hinterlegen Sie dann beim Kunden oder direkt in Angebot, Kundenauftrag oder Rechnung.
Rabattgruppen haben den Vorteil, dass Sie bei Rabatt-Änderungen nur den Rabatt in der Rabattgruppe, nicht jedoch den Rabatt bei jedem einzelnen Kunden ändern müssen.
Der Schluss-Rabatt betrifft alle Rechnungspositionen und kann zusätzlich zur Rabattgruppe verwendet werden (Angebot bzw. Rechnung → Reiter 'Verkauf').
Damit können einzelne Positionen rabattiert werden (Angebot bzw. Rechnung → Positions-Details). Die Rabattgruppe wird dabei übersteuert.
Mit der Adressverwaltung bearbeiten Sie die Adressen von Kunden, Lieferanten oder allgemeine Adressen (z.B. Interessenten). Die Wiedervorlage-Funktion erinnert an wichtige Termine. Jede Adresse können Sie mehreren Adressgruppen zuordnen, nach denen Sie beliebig auswerten können.
Zu jeder Adresse steht eine Kontakthistorie zur Verfügung, in der Sie Gesprächsnotizen hinterlegen können. So sehen Sie auf einen Blick, wann welcher Mitarbeiter mit welchem Geschäftspartner Kontakt hatte.
Versenden Sie regelmäßig Informationen an Ihre Kunden. Die personalisierten Mailings versenden Sie direkt aus dem Programm heraus im Text- oder HTML-Format. Für die Erstellung von Serienbriefen in einem Textverarbeitungsprogramm exportieren Sie die Adressen im CSV-Format.
Sparen Sie Zeit mit dem automatischen Verbindungsaufbau über Skype. In der Auftragsverwaltung werden dazu Telefonnummern und Skype-Teilnehmer als Links angezeigt. Mit einem Klick rufen Sie eine normale Telefonnummer oder den Skype-Teilnehmer über die Skype-Software an.
Aufgabe der Warenwirtschaft ist es, den Warenfluss zu koordinieren zwischen Lieferanten, Kunden, der Produktion und dem Lager.
Organisatorisch gliedert sich die Warenwirtschaft in Versand und Einkauf.
Mit Lieferungen verwalten Sie den Versand der Ware an den Kunden. Eine Lieferung wird üblicherweise als Nachfolgedokument eines Kundenauftrags angelegt.
Sie nutzen Lieferantenaufträge, um Lieferanten zu beauftragen Ware zu liefern oder eine Dienstleistung zu erbringen. Rechtlich entspricht der Lieferantenauftrag einem Kaufvertrag.
Eine Gutschrift an einen Lieferant ist nichts anderes, als eine selbst ausgestellte Lieferantenrechnung. Anstatt dass Ihr Lieferant eine Rechnung für eine von ihm erbrachte Leistung erstellt, legen Sie diese 'Rechnung' selbst an in Form einer Gutschrift und übermitteln diese an den Lieferant. An die Gutschrift stellt der Gesetzgeber die gleichen Anforderungen, wie an eine normale vom Lieferant ausgestellte Rechnung (z.B. muss die Steuernummer des Lieferanten aufgedruckt werden).
Der Einsatz von solchen Gutschriften ist dann sinnvoll, wenn Sie als Kunde den Umfang oder den Preis der erbrachten Leistung leichter ermitteln können, als Ihr Lieferant. Ein typisches Beispiel sind Provisionszahlungen, bei denen in Abhängigkeit vom erzielten Umsatz an einen externen Vertreter oder Vermittler Zahlungen zu leisten sind.
Gutschriften an Lieferanten sind nicht zu verwechseln mit Gutschriften an Kunden (hier zahlen Sie einem Kunden einen zuvor erhaltenen (Teil-) Betrag wieder zurück), oder mit Gutschriften von Lieferanten (hier erhalten Sie vom Lieferant einen zuvor gezahlten Betrag (teilweise) wieder zurück).
Lieferanten sind eine wichtige Grundlage für Dokumente wie Lieferantenaufträge oder Gutschriften an Lieferanten.
In den Lieferantendaten wird nicht nur die Adresse Ihres Lieferanten erfasst, es werden auch viele zusätzliche Einstellungen vorgenommen, die später in die Dokumente übernommen werden und diese beeinflussen. Im Lieferanten hinterlegen Sie z.B. die Währung des Lieferanten oder die Liefer- und Zahlungsbedingungen.
Die Lieferanten lassen sich nach verschiedenen Kriterien gruppieren. So kann ein Lieferant in der Adressverwaltung beliebig vielen frei definierbaren Adressgruppen zugeordnet werden.
Aufgabe der Bestandsverwaltung ist es:
Jede Lagerbewegung wird in einer Bestandsänderung protokolliert. Darin enthalten ist neben Produkt, Menge und Bewegungsart auch das Dokument (z.B. Lieferung oder Lieferantenauftrag), auf das sich die die Lagerbewegung bezieht.
Über die Bestandsänderung kann damit jederzeit nachvollzogen werden, wann und in welcher Menge für welchen Vorgang Ware entnommen oder dazu gebucht wurde.
Die Inventur ist die Erfassung aller vorhandenen Bestände. In der Inventurliste sind alle Waren-Produkte mit dem im Programm gespeicherten Bestand enthalten. Nach der physischen Bestandsaufnahme erfassen und buchen Sie dort den tatsächlichen Bestand.
Die Buchhaltung von Collmex plus umfasst:
Auf der linken Seite finden Sie thematisch geordnet eine Liste von Buchungsvorlagen, rechts ist die aktuell ausgewählte Vorlage eingeblendet. Die wichtigsten Werte (Konten, Soll/Haben, Belegtext) sind in den Buchungsvorlagen bereits vorgegeben, können aber geändert werden.
Mit dieser Funktion können Sie sich Belege nach vielen Auswahlkriterien anzeigen lassen. Die Ausgabe erfolgt entweder als Kurz-Info-Liste oder es werden die vollständigen Belege anzeigt. Zum Drucken verwenden Sie die Druckfunktion Ihres Browsers.
Im Programm sind viele Buchungsvorlagen bereits anlegt. Bei Bedarf ergänzen Sie die Vorlagen durch eigene. Nicht benötigte Vorlagen blenden Sie einfach aus.
Buchungsvorlagen verwalten Sie unter Belege → Buchungsvorlagen.
Offene Posten sind alle noch nicht bezahlten Eingangs- und Ausgangsrechnungen. Wenn Sie offene Posten verwalten, haben Sie jederzeit den Überblick über Ihre offenen Forderungen und Verbindlichkeiten. Zur Buchung stehen im Programm die Vorlagengruppen Kunden und Lieferanten zur Verfügung.
Die Auswertung der offene Posten erfolgt im Menü Auswertungen.
Das Online-Banking umfasst die Funktionen Kontoauszüge und Zahlungsverkehr. Es ist sowohl die direkte Kommunikation mit der Bank über HBCI PIN/TAN möglich, als auch der Import und Export von Dateien in standardisiertem Format (MT940 bzw. DTAus) zum Austausch mit anderen Online-Banking Programmen.
Beim Zahlungsverkehr legen Sie Gutschriften und Lastschriften auf Basis der offenen Posten an, d.h. offene Lieferanten- oder Kundenrechnungen. Dabei werden alle erforderlichen Daten automatisch ermittelt (z.B. Kontoverbindung, Verwendungszweck, Betrag unter Berücksichtigung von Skonto).
Eine Mahnung wird erzeugt, sobald eine Rechnung fällig ist. Die Voreinstellungen (Mahnstufen, Gebühren) für die Mahnungen legen Sie im Menü Verwaltung fest.
Bei der Reisekostenabrechnung sind alle Verpflegungs-, Übernachtungs- und KM-Pauschalen und hinterlegt. Sie geben nur Ihre Reisedaten und -belege ein und wählen das Land aus. Das Programm berechnet die einzelnen Beträge.
Nach der Eingabe können Sie die Reise direkt in die Buchhaltung übernehmen.

Die Anlagenbuchhaltung bietet Ihnen folgende Funktionen:
Mehr zum Thema Anlagen finden Sie in unserer Buchhaltung für Nicht-Buchhalter.

Unter dem Menüpunkt Belege finden Sie den Punkt Posten anzeigen.
Posten sind die Belegpositionen, die auf ein bestimmtes Konto gebucht wurden. Das Suchergebnis wird nach Konten sortiert angezeigt. Sie können sich einzelne Belege anzeigen lassen, in dem Sie auf die Belegnummer klicken.
Im Menüpunkt Offene Posten im Menü Auswertungen verschaffen Sie sich einen Überblick über alle offenen Rechnungen an Kunden und von Lieferanten. Alternativ können Sie sich auch die bereits ausgeglichenen Posten mit anzeigen lassen.
Wie Sie offene Posten verwalten, erfahren Sie hier.
Unter dem Menüpunkt Belege finden Sie den Punkt Salden anzeigen.
Der Saldo eines Kontos ist der Betrag, der sich aus der Differenz zwischen Sollseite und Habenseite des Kontos ergibt. Um sich die Einzelposten zu einem Saldo anzeigen lassen, klicken Sie auf den Betrag.
Die Summen-Salden-Liste gibt einen Überblick über alle bebuchten Sachkonten. Sie bildet die Grundlage
der betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA)
Folgende Auswertungen stehen zur Verfügung:
Die Umsatzlisten werten die Eingangs- und Ausgangsrechnungen nach verschiedenen Kriterien aus.
Für den Jahresabschluss stehen Ihnen folgende Auswertungen zur Verfügung:
Die Umstatzsteuer-Voranmeldung (einzeln oder zusammengefasst für mehrere Firmen) erstellt Ihnen das Programm per Mausklick. Sie können diese dann direkt online an das Finanzamt senden.
Die Umsatzsteuer-Jahresauswertung ist eine Zusammenfassung aller Voranmeldungen eines Jahres und dient als Basis für die jährlich Umsatzsteuer-Erklärung.
Es stehen folgende Schnittstellen zur Verfügung:
Die Ausgabe von Dokumenten wie Angebote, Rechnungen usw. kann einzeln oder als Sammelausgabe in verschiedene Medien erfolgen:
Welche Dokumentart in welches Medium ausgegeben werden soll, legen Sie im Kundenstamm unter Empfänger bzw. im Lieferantenstamm unter Einkauf fest.
Beispiel: Das Angebot geht per Mail an die Einkaufsabteilung. Die Rechnung wird gedruckt und an die Buchhaltung verschickt.
Inhalt und Aussehen der Dokumente können Sie in großen Teilen selbst bestimmen. Unter anderem ist es möglich bis zu zwei Bilder (Logos) oder ein komplettes Briefpapier zu hinterlegen. Die Druckausgabe wird für jeden Dokumenttyp (z.B. Rechnung, Lieferung) und jede Firma separat bestimmt.
Alle Dokumente mit Ausnahme des Lieferscheins können als Pdf-Datei direkt aus dem Programm heraus per Mail versendet werden. Die Einstellungen für den Mailversand nehmen Sie unter Druck und Mail → Mailtexte vor.
Außerdem ist es möglich Mails mit einer elektronischen Signatur zu versehen. Das wird über unseren Partner Pixelletter erledigt und ist kostenpflichtig.
Ausführliche Informationen zum Thema "Elektronische Rechnung" finden Sie hier.
Sie können alle Dokumente mit Ausnahme des Lieferscheins über unseren Partner Pixelletter direkt als Brief oder Fax versenden. Rechnungen können auch als signierte Mail oder signiertes Fax versendet werden.
Die hier eingegebenen Daten erscheinen als Absender (Adresse, Steuernummer bzw. UmsatzsteuerID, Bankverbindung) auf Angeboten, Rechnungen etc. und auf der Umsatzsteuervoranmeldung. Die Eingabe der Steuernummer und die Finanzamtsnummer ist erforderlich, um die Umsatzsteuer- Voranmeldung an das Finanzamt senden zu können.
Mit dem Programm können Sie bis zu fünf Firmen verwalten. Mandantenfähig im herkömmlichen Sinne ist Collmex aber nicht. Das Programm ist für einen Firmenverbund ausgelegt. So können Sie Collmex z.B. für eine Vertriebs- und Produktionsgesellschaft oder für eine freiberufliche Tätigkeit zusammen mit einer GmbH nutzen.
Alle Firmen teilen sich bestimmte Objekte, wie z.B. die Produktnummern und -bezeichnungen, Kunden- und Lieferantennummern und -adressen, sowie die Angebots- und Rechnungsnummern. In dem Firmenverbund sind alle diese Objekte über ihre Nummer eindeutig identifiziert. Bitte beachten Sie, dass damit auch die Anforderungen der fortlaufenden Nummernvergabe für Kundenrechnungen eingehalten werden, solange die Firmen zu einem Firmenverbund gehören.
Im Geschäftsjahr legen Sie die Besteuerungsart fest und sperren oder entsperren einzelne Monate für die Buchung. Sie können mit dem Programm auch vergangene Geschäftsjahre buchen.
Collmex ist als Mehrbenutzersystem ausgelegt. Alle Programmversionen haben deshalb mindestens zwei Benutzer - den Hauptbenutzer mit der Rolle Administrator und einen Service-Benutzer.
Collmex plus verfügt zusätzlich über einen Benutzer mit der Rolle Buchhaltung und einen Benutzer mit der Rolle Steuerprüfer.
Der Service-Benutzer ist den Collmex-Mitarbeitern vorbehalten.
Alle Benutzer können gleichzeitig am Programm arbeiten.
Hinterlegt sind die Kontenrahmen SKR03 und SKR04. Diese Konten können nicht geändert werden. Sie können sich aber eigene Konten anlegen. Die Hinterlegung eines anderen Kontenrahmens ist nicht möglich.
Textbausteine sind Texte, die vorerfasst werden und bei der Erstellung von Rechnungen etc. Verwendung finden. Das hat den Vorteil, dass ein Text nur einmal geschrieben werden muss und bei Bedarf per Mausklick eingefügt werden kann.
Unter dem Menüpunkt Standard Textbausteine wählen Sie die Textbausteine aus, die immmer in Angeboten etc. erscheinen sollen. Die Texte für die Mahnungen werden unter einem eigenen Menüpunkt gepflegt.
Im Programm ist eine ganze Reihe von Zahlungsbedingungen bereits vorhanden. Sollten Ihnen diese nicht ausreichen, definieren Sie eigene.
Die Nummervergabe für Rechnung, Angebot etc. beginnt immer mit "1". Wenn Sie das nicht möchten, geben Sie hier ein, mit welcher Zahl bei Ihnen die Nummernvergabe beginnen soll.
Sie können bis zu drei Mahnstufen definieren. Einstellbar sind die Mahnfristen, Gebühren und Texte.
Wenn Sie Rechnungen etc. in Fremdwährungen erstellen und direkt buchen möchten, müssen die Wechselkurstabelle pflegen.
Mengeneinheiten können selbst definiert werden. Standardmäßig sind nur die wichtigsten Mengeneinheiten vordefiniert. Wenn Sie selbst Mengeneinheiten anlegen, können Sie aber auf alle ISO Mengeneinheiten zurückgreifen.
Alle bei Collmex hinterlegten Daten (Rechnungsadresse, Mailadresse, Bankverbindung) im Zusammenhang mit Ihrem Vertrag können Sie selbst ändern.